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TeBIS® - das modulare und skalierbare Prozessdatenmanagementsystem |
Das TeBIS®-System ist als modulares und skalierbares
Prozessdatenmanagementsystem in Client-Server-Architektur konzipiert.
Extreme Zuverlässigkeit, einzigartige Performance und hohe Benutzerakzeptanz
sind wesentliche Merkmale des TeBIS®-Systems.
Die Prozessdaten werden mittels auf die jeweiligen Datenquellen angepassten Datenerfassungmodulen (Module DA) aus den Leitsystemen, Steuerungen, etc. direkt in die Echtzeitdatenbank (Modul DS) übernommen. Leistungsfähige Tools beschränken den Konfigurationsaufwand zur Datenübernahme auf ein Minimum. Schnittstellen mit Autokonfigurationsfähigkeit erkennen ohne Benutzereingriff automatisch neue Messstellen. Der Datenserver (Modul DS) im TeBIS®-System A arbeitet hierbei mit einem zeitbasierten Gedächtnis für alle gemessenen Prozessdaten (Analog-, Zähl- und Binärwerte). Er zeichnet hierfür eine nahezu beliebig große Anzahl von Messpunkten (50 - 50.000) ohne Bewertung der (angenommenen) Wichtigkeit in fünf (oder mehr) Speicherbereichen einer hochperformanten Echtzeitdatenbank auf. Mittels einer leistungsfähigen und beliebig erweiterbaren Funktionsbibliothek (Modul FB) können aus gemessenen Prozessgrößen online vielfältige Rechengrößen gebildet und wie Messwerte aufgezeichnet werden. Prozess- und Rechenwerte können mit leistungsfähigen Visualisierungstools (Module PO, FE) von jedem Standard-PC graphisch ausgewertet (z.B. als Trend, XY, Fließbild etc.) und auf Überschreitung von Grenzwerten überwacht werden (Modul AM). Die auf hohe Zugriffsgeschwindigkeit optimierten Datenstrukturen erlauben selbst über z.B. ISDN Zugriffszeiten im Sekundenbereich. Über eine ODBC-Schnittstelle kann aus Office-Anwendungen (z.B. Excel, Access ) auf alle Prozess- und Rechenwerte des TeBIS®-System A einfach und schnell zugegriffen werden. Zum Aufbau eines datenbankgestützten Berichtssystemen stehen mit dem TeBIS®-System B verschiedene Werkzeuge (Module BK, BA, BD, DB) zur zeit-/ereignisgesteuerten Auskopplung von Prozessdaten und deren algorithmischer Aufbereitung zu Berichtsdaten zur Verfügung. Die Berichtsergebnisdaten werden in einer relationalen Datenbank (SQL-DB) gehalten. Die Berichtsergebnisdaten können über Standard-Schnittstellen (z.B. ODBC, SQL) direkt in Office-Anwendungen weiterverarbeitet werden. Ein mehrstufiges Benutzerverwaltungskonzept erlaubt den Zugriff auf klar abgrenzbare Teilbereiche des Gesamtdatenbestandes - innerhalb eines Werksnetzes mit mehreren 1000 Benutzern ebenso wie von außerhalb. Hier können Sie die aktuelle Produktbeschreibung herunterladen. |